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SpOn, SZ.de & Co. kämpfen gegen Adblocker

Neue Kampagne soll Nutzer-Bewusstsein schärfen

Eine ungewöhnliche Bitte: Eine breite Allianz aus unter anderem Spiegel Online, Zeit Online und Süddeutsche.de bittet in einer eigenen Kampagne ihre Leser: „Schalten Sie bitte den Adblocker auf unseren Seiten ab!“. Bei den Nachrichten-Portalen soll die Technik mittlerweile bei rund 25 Prozent aller Seitenabrufe das Einblenden von Bannern und anderen Werbeformen verhindern. Damit bedrohen die Adblocker eines der wichtigsten Einnahme-Felder der Web-Dienste: die Vermarktungserlöse.

Neben SpOn, Zeit und SZ machen auch noch FAZ.net, Golem.de und RP Online mit. Alle Teilnehmer werden ein spezielles Werbemittel schalten, das die Leser auf die Problematik um diese Technik hinweist und sie aufruft, sich auf eine spezielle Adblocker-Ausnahmeliste setzen zu lassen.

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Woran erkennt man guten Web-Content?

Was ist Qualität? Das ist umstritten – Geschmackssache ist es deshalb aber nicht. Während für journalistische Beiträge ein praktikables Modell der Qualitätsmessung existiert, wird die Güte von Webseiten bislang vor allen an Klick-Zahlen und Nutzer-Bewertungen gemessen. Bernd Weber schlägt vor, das Vier-Dimensionen-Modell für journalistische Qualität für Internet-Kommunikation anzupassen – und landet bei fünf Dimensionen.

Was wirkt im Web? Über den Pudding an der Wand

von Bernd Weber

Was Ihre Online-Quoten angeht, wissen Sie Bescheid: Sie kennen die Zahl Ihrer Page Impressions, Visits und Unique User; Sie haben Ihre Follower auf Twitter im Blick und schauen regelmäßig in Ihre Facebook-Statistiken. Eine Frage aber bleibt, und kein Statistik-Tool der Welt kann sie beantworten: Was kommt inhaltlich bei Ihren Nutzern an? Können Sie Ihre Botschaft(en) tatsächlich vermitteln, oder ärgern sich Ihre Unique User über unverständliche, unauffindbare oder unpräzise Inhalte? Viele Unternehmen sind in dieser Hinsicht unsicher – es sind Fragen, die wir häufig gestellt bekommen, wenn wir in unseren Workshops, Seminaren und in der Beratungspraxis Internet-Kommunikation beurteilen

Manchmal gibt es eine Ahnung davon, wie Webseiten wirken – meist dann, wenn die Nutzer ihren Frust loswerden wollen und negatives Feedback geben. Oder wenn Ihr Beitrag gute Bewertungen oder Kommentare erhält, geteilt oder verlinkt wird. Dieses unsystematische und unzuverlässige Feedback reicht vielen jedoch nicht aus, die (auch) davon leben, ihre Produkte und Dienstleistungen online anzubieten. Und sie haben Recht. Woran also erkennt man guten Web-Content?

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Mea Culpa Übersetzung: 11 Tipps für Entschuldigungen

Von Christian Mueller am 08. Mai 2013

Mea Culpa EntschuldigungEs gibt Redewendungen, die sich im Lauf der Jahre in der Umgangssprache etabliert haben. Der lateinische Ausdruck “Mea Culpa” ist einer davon. Er wird oft als – mehr oder weniger ernst gemeinte – Entschuldigung genutzt. Die korrekte Übersetzung lautet jedoch nicht “Entschuldigung” sondern “meine Schuld”. Diese korrekte Übersetzung ist deshalb so interessant, weil sie das Wesen von Entschuldigungen klarer beschreibt. Eine Entschuldigung ist fast immer mit dem Eingeständnis von Fehlern und eigener Schuld verbunden. Und genau deshalb gehören Entschuldigungen für viele Menschen zu den schwierigsten Dingen überhaupt. Wir haben daher heute 11 Tipps für Entschuldigungen zusammengestellt.

An einem Grundsatz können jedoch auch die besten Strategien nichts ändern: Ob eine Entschuldigung angenommen wird und den gewünschten Effekt erzielt, hängt vom Geschädigten ab. Erst wenn er – oder sie – sich dafür entscheidet, Ihnen den Fehler zu verzeihen und die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen, ist die Entschuldigung wirklich angenommen.

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Online-Werbung: Kritik an Retargeting

Web-Anzeigen werden zunehmend persönlich: Banner und andere Werbeformen folgen Nutzern von Online-Angebot zu Online-Angebot, indem sie über Datenkrümel dessen Surfgeschichte erfassen. Dass das für den Datenschutz unschön ist, versteht fast jeder. Doch sind solche Werbeformen überhaupt effektiv, lohnt sich dieser Eingriff in die Privatsphäre tatsächlich?

Die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach, wie es Marketingexperten die Werbetreibende glauben machen wollen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. "Man konzentriert sich seit längerem darauf, diejenigen Kunden zu identifizieren, die mit großer Wahrscheinlichkeit ein Produkt kaufen", sagt Catherine Tucker, Professorin an der MIT Sloan School of Management, die kürzlich auf der "International Data Mining Conference" einen der Hauptvorträge hielt. "So findet man aber noch lange nicht jene Kunden, die sich von Reklame überhaupt beeinflussen lassen."

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Bloggen fürs Business

5 Faktoren / Fragen, die man sich stellen sollte

von Bryan Graf, Montag 13.5.2013

Blogging, Content Marketing, Onlinemarketing, Strategie Kommentar hinzufügen

Der Unternehmensblog als das Wundermittel im modernen (digitalen) Marketing. Content Marketing als die Parade-Disziplin um im Internet Leads zu generieren und die Konversationsrate zu steigern. Doch was macht ein guter Blog aus?

Zu Content Marketing, wie man zu ständig neuen Themen kommt und sich nicht unterkriegen lässt, dazu habe ich vor einigen Wochen mit einem Vergleich zum Künstler Vincent Van Gogh mal darüber geschrieben. Doch was macht ein guter Blog aus? Vor allem, wenn man fürs Geschäft bloggt und Traffic, Leads, Conversion, sowie ROI (Return on Investment) eine noch grössere Gewichtung haben?

Das Wichtigste ist, dass du wirklich absolut wertvollen & nützlichen Content kreierst! Die nachfolgenden Faktoren / Fragen können dir hierbei behilflich sein:

1. Offenbart dieser Blog wahrhaftes Insider-Wissen in deiner Branche?
Wenn du mit deinen Inhalten Conversions herbeiführen möchtest, so sollte dein Content aufzeigen, dass du wirklich etwas weisst, was deine Kunden nicht wissen.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf http://www.website-marketing.ch