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Google entschärft "Enhanced Campaigns"

Einen Monat vor der finalen Einführung von "Enhanced Campaigns" entschärft Google die neue AdWords-Kampagnensteuerung wieder. AdWords-Werbekunden sollen doch mehr Kontrolle über die Auslieferung ihrer Textanzeigen an bestimmte Geräte bekommen.

Als Google im Februar 2013 seine "Enhanced Campaigns"-Initiative ankündigte, waren die Reaktionen in der SEA-Branche frostig. Google verfolgt mit "Enhanced Campaigns" das Ziel, AdWords-Kunden die Planung von Textanzeigen-Kampagnen zu erleichtern, indem nicht mehr bei der Auslieferung zwischen mobilem Endgerät und Desktop-Rechner unterschieden wird. Google, so das Versprechen, optimiert die Anzeige jeweils passend auf das Device, auf dem sie angezeigt wird. SEA-Experten monieren, dass mit "Enhanced Campaigns" Tablets und Desktops grundsätzlich gleich behandelt werden, während man über den Trick einer gezielten Gebotsanpassung wenigstens die Gebote für mobile Anzeigen variieren - und so ihre Platzierung gezielt beeinflussen kann.

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Google+: Änderungen und Konsequenzen für Marken

Einige Tage sind seit der großen Entwicklerkonferenz von Google – der Google IO – vergangen und so hatten wir genug Zeit, uns die vorgestellten Neuerungen genauer anzuschauen. Auch wenn es natürlich zahlreiche andere Vorstellungen gab, konzentrieren wir uns heute ganz auf die Neuerungen des sozialen Netzwerks Google+. Denn die insgesamt 41 Neuerungen bringen nicht nur ein neues Nutzererlebnis, sondern auch neue Herausforderungen und Chancen für Unternehmen mit sich. Was sich geändert hat und worauf es zu achten gilt, stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

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Studie: Enormes Potenzial für Videowerbung im Netz

Werbevideos im Internet werden nach einer Studie in den kommenden Jahren enorm an Bedeutung gewinnen. Die Umsätze mit Onlinevideowerbung in Deutschland könnten bis 2017 auf insgesamt 500 Millionen Euro steigen. Das entspreche einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 23 Prozent, so die Unternehmensberatung PwC.

Dafür müssten jedoch einige inhaltliche und technische Hürden aus dem Weg geräumt werden. Insbesondere müsse die Qualität der Videowerbung vor allem inhaltlich, aber auch technisch verbessert werden. Auch die Möglichkeit, die Spots im Internet zielgruppengenau auszurichten, sollte besser genutzt werden.

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Wie lassen sich Spamfallen im E-Mail Marketing meiden und beseitigen?

Es gibt nur zwei Dinge, die eine E-Mail-Adressliste keinesfalls enthalten sollte: Spamfallen und… Spamfallen. Es gibt zwei Arten von Spamfallen: echte Spamfallen und „recycelte“ E-Mail-Adressen, die zu Spamfallen umgewandelt wurden. Auch wenn die eine der beiden mehr Schaden anrichtet als die andere, wirken sich E-Mails, die an Spamfallen gesendet wurden, generell negativ auf die Reputation eines Versenders aus, damit auf die E-Mail Zustellbarkeit und in direktem Rückkehrschluss auch auf den Erfolg des E-Mail Marketings.

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Ein Satz mit X: Anti-AdblockPlus-Kampagne ging nach hinten los

Das hatten sich zahlreiche deutsche Online-Medien sicherlich anders vorgestellt: Nach der Bitte, den Adblocker doch bitte auf den eigenen Seiten abzustellen, freut sich der Anbieter des kleinen Plugins über um 129 Prozent gestiegene Downloadzahlen und ein Plus von 167 Prozent bei eingegangenen Spenden.

“Bitte schalten Sie Ihren Werbeblocker aus”

Dabei ist die Verlagsinitiative nicht einmal unsympathisch. Als ich am Montag “Spiegel Online” aufrief, kam mir ein freundlicher, aber bestimmter Hinweis entgegen: Ich würde einen Adblocker benutzen, doch der Verlag sei auf Werbeanzeigen angewiesen, um sein Angebot kostenlos anbieten zu können. Nicht nur “Spiegel Online” bat darum den Adblocker abzuschalten – auch die “FAZ”, “Süddeutsche”, “ZEIT Online”, die IT-Kollegen von Golem.de und die “Rheinische Post” schalteten den Aufruf.

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