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Online-Werbung: Kritik an Retargeting

Web-Anzeigen werden zunehmend persönlich: Banner und andere Werbeformen folgen Nutzern von Online-Angebot zu Online-Angebot, indem sie über Datenkrümel dessen Surfgeschichte erfassen. Dass das für den Datenschutz unschön ist, versteht fast jeder. Doch sind solche Werbeformen überhaupt effektiv, lohnt sich dieser Eingriff in die Privatsphäre tatsächlich?

Die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach, wie es Marketingexperten die Werbetreibende glauben machen wollen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. "Man konzentriert sich seit längerem darauf, diejenigen Kunden zu identifizieren, die mit großer Wahrscheinlichkeit ein Produkt kaufen", sagt Catherine Tucker, Professorin an der MIT Sloan School of Management, die kürzlich auf der "International Data Mining Conference" einen der Hauptvorträge hielt. "So findet man aber noch lange nicht jene Kunden, die sich von Reklame überhaupt beeinflussen lassen."

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Mea Culpa Übersetzung: 11 Tipps für Entschuldigungen

Von Christian Mueller am 08. Mai 2013

Mea Culpa EntschuldigungEs gibt Redewendungen, die sich im Lauf der Jahre in der Umgangssprache etabliert haben. Der lateinische Ausdruck “Mea Culpa” ist einer davon. Er wird oft als – mehr oder weniger ernst gemeinte – Entschuldigung genutzt. Die korrekte Übersetzung lautet jedoch nicht “Entschuldigung” sondern “meine Schuld”. Diese korrekte Übersetzung ist deshalb so interessant, weil sie das Wesen von Entschuldigungen klarer beschreibt. Eine Entschuldigung ist fast immer mit dem Eingeständnis von Fehlern und eigener Schuld verbunden. Und genau deshalb gehören Entschuldigungen für viele Menschen zu den schwierigsten Dingen überhaupt. Wir haben daher heute 11 Tipps für Entschuldigungen zusammengestellt.

An einem Grundsatz können jedoch auch die besten Strategien nichts ändern: Ob eine Entschuldigung angenommen wird und den gewünschten Effekt erzielt, hängt vom Geschädigten ab. Erst wenn er – oder sie – sich dafür entscheidet, Ihnen den Fehler zu verzeihen und die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen, ist die Entschuldigung wirklich angenommen.

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Bloggen fürs Business

5 Faktoren / Fragen, die man sich stellen sollte

von Bryan Graf, Montag 13.5.2013

Blogging, Content Marketing, Onlinemarketing, Strategie Kommentar hinzufügen

Der Unternehmensblog als das Wundermittel im modernen (digitalen) Marketing. Content Marketing als die Parade-Disziplin um im Internet Leads zu generieren und die Konversationsrate zu steigern. Doch was macht ein guter Blog aus?

Zu Content Marketing, wie man zu ständig neuen Themen kommt und sich nicht unterkriegen lässt, dazu habe ich vor einigen Wochen mit einem Vergleich zum Künstler Vincent Van Gogh mal darüber geschrieben. Doch was macht ein guter Blog aus? Vor allem, wenn man fürs Geschäft bloggt und Traffic, Leads, Conversion, sowie ROI (Return on Investment) eine noch grössere Gewichtung haben?

Das Wichtigste ist, dass du wirklich absolut wertvollen & nützlichen Content kreierst! Die nachfolgenden Faktoren / Fragen können dir hierbei behilflich sein:

1. Offenbart dieser Blog wahrhaftes Insider-Wissen in deiner Branche?
Wenn du mit deinen Inhalten Conversions herbeiführen möchtest, so sollte dein Content aufzeigen, dass du wirklich etwas weisst, was deine Kunden nicht wissen.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf http://www.website-marketing.ch