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Wie lassen sich Spamfallen im E-Mail Marketing meiden und beseitigen?

Es gibt nur zwei Dinge, die eine E-Mail-Adressliste keinesfalls enthalten sollte: Spamfallen und… Spamfallen. Es gibt zwei Arten von Spamfallen: echte Spamfallen und „recycelte“ E-Mail-Adressen, die zu Spamfallen umgewandelt wurden. Auch wenn die eine der beiden mehr Schaden anrichtet als die andere, wirken sich E-Mails, die an Spamfallen gesendet wurden, generell negativ auf die Reputation eines Versenders aus, damit auf die E-Mail Zustellbarkeit und in direktem Rückkehrschluss auch auf den Erfolg des E-Mail Marketings.

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Studie: Enormes Potenzial für Videowerbung im Netz

Werbevideos im Internet werden nach einer Studie in den kommenden Jahren enorm an Bedeutung gewinnen. Die Umsätze mit Onlinevideowerbung in Deutschland könnten bis 2017 auf insgesamt 500 Millionen Euro steigen. Das entspreche einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 23 Prozent, so die Unternehmensberatung PwC.

Dafür müssten jedoch einige inhaltliche und technische Hürden aus dem Weg geräumt werden. Insbesondere müsse die Qualität der Videowerbung vor allem inhaltlich, aber auch technisch verbessert werden. Auch die Möglichkeit, die Spots im Internet zielgruppengenau auszurichten, sollte besser genutzt werden.

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SpOn, SZ.de & Co. kämpfen gegen Adblocker

Neue Kampagne soll Nutzer-Bewusstsein schärfen

Eine ungewöhnliche Bitte: Eine breite Allianz aus unter anderem Spiegel Online, Zeit Online und Süddeutsche.de bittet in einer eigenen Kampagne ihre Leser: „Schalten Sie bitte den Adblocker auf unseren Seiten ab!“. Bei den Nachrichten-Portalen soll die Technik mittlerweile bei rund 25 Prozent aller Seitenabrufe das Einblenden von Bannern und anderen Werbeformen verhindern. Damit bedrohen die Adblocker eines der wichtigsten Einnahme-Felder der Web-Dienste: die Vermarktungserlöse.

Neben SpOn, Zeit und SZ machen auch noch FAZ.net, Golem.de und RP Online mit. Alle Teilnehmer werden ein spezielles Werbemittel schalten, das die Leser auf die Problematik um diese Technik hinweist und sie aufruft, sich auf eine spezielle Adblocker-Ausnahmeliste setzen zu lassen.

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Ein Satz mit X: Anti-AdblockPlus-Kampagne ging nach hinten los

Das hatten sich zahlreiche deutsche Online-Medien sicherlich anders vorgestellt: Nach der Bitte, den Adblocker doch bitte auf den eigenen Seiten abzustellen, freut sich der Anbieter des kleinen Plugins über um 129 Prozent gestiegene Downloadzahlen und ein Plus von 167 Prozent bei eingegangenen Spenden.

“Bitte schalten Sie Ihren Werbeblocker aus”

Dabei ist die Verlagsinitiative nicht einmal unsympathisch. Als ich am Montag “Spiegel Online” aufrief, kam mir ein freundlicher, aber bestimmter Hinweis entgegen: Ich würde einen Adblocker benutzen, doch der Verlag sei auf Werbeanzeigen angewiesen, um sein Angebot kostenlos anbieten zu können. Nicht nur “Spiegel Online” bat darum den Adblocker abzuschalten – auch die “FAZ”, “Süddeutsche”, “ZEIT Online”, die IT-Kollegen von Golem.de und die “Rheinische Post” schalteten den Aufruf.

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Woran erkennt man guten Web-Content?

Was ist Qualität? Das ist umstritten – Geschmackssache ist es deshalb aber nicht. Während für journalistische Beiträge ein praktikables Modell der Qualitätsmessung existiert, wird die Güte von Webseiten bislang vor allen an Klick-Zahlen und Nutzer-Bewertungen gemessen. Bernd Weber schlägt vor, das Vier-Dimensionen-Modell für journalistische Qualität für Internet-Kommunikation anzupassen – und landet bei fünf Dimensionen.

Was wirkt im Web? Über den Pudding an der Wand

von Bernd Weber

Was Ihre Online-Quoten angeht, wissen Sie Bescheid: Sie kennen die Zahl Ihrer Page Impressions, Visits und Unique User; Sie haben Ihre Follower auf Twitter im Blick und schauen regelmäßig in Ihre Facebook-Statistiken. Eine Frage aber bleibt, und kein Statistik-Tool der Welt kann sie beantworten: Was kommt inhaltlich bei Ihren Nutzern an? Können Sie Ihre Botschaft(en) tatsächlich vermitteln, oder ärgern sich Ihre Unique User über unverständliche, unauffindbare oder unpräzise Inhalte? Viele Unternehmen sind in dieser Hinsicht unsicher – es sind Fragen, die wir häufig gestellt bekommen, wenn wir in unseren Workshops, Seminaren und in der Beratungspraxis Internet-Kommunikation beurteilen

Manchmal gibt es eine Ahnung davon, wie Webseiten wirken – meist dann, wenn die Nutzer ihren Frust loswerden wollen und negatives Feedback geben. Oder wenn Ihr Beitrag gute Bewertungen oder Kommentare erhält, geteilt oder verlinkt wird. Dieses unsystematische und unzuverlässige Feedback reicht vielen jedoch nicht aus, die (auch) davon leben, ihre Produkte und Dienstleistungen online anzubieten. Und sie haben Recht. Woran also erkennt man guten Web-Content?

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